Der Haiarm-Fall: ein tätowierter Arm im Aquarium, ein erschossener Zeuge und 2 Morde, die Sydney nie aufklärte
Am Morgen des Montags, 8. April 1935, gegen 9:30 Uhr, verließ Jim Smith sein Haus in Sydney, Australien.
Seiner Frau sagte er, er gehe angeln.
Er war 45 Jahre alt. Einige Zeitungen jener Zeit schrieben 40. In jungen Jahren war er Boxer gewesen, dann Bauunternehmer, und seine Baufirma war pleitegegangen. Er hatte einen Billardsalon geführt und illegale Wetten angenommen. Er hatte ein paar kleine Vorstrafen.
Er hatte auch ein Geheimnis, das nur sehr wenige kannten. Er gab der Polizei Informationen. In der Sprache der Unterwelt von Sydney war er ein "Fizgig", ein Spitzel.
An diesem Nachmittag ging er nicht angeln. Gegen 14:30 Uhr betrat er das Cecil Hotel in Cronulla, einem Strandvorort am Südrand von Sydney, etwa 25 km vom Stadtzentrum entfernt.
Dort traf er einen alten Freund, einen Mann, der vom Fälschen von Schecks lebte. Die beiden tranken und spielten Karten.
Zum letzten Mal sicher gesehen wurde Jim Smith gegen 18 Uhr, mit diesem Freund. Einige spätere Darstellungen nennen den 7. April statt des 8. Die Zeitungen von 1935 sind sich darin nicht einig.
Am Samstag, 13. April, rief jemand bei Familie Smith an. Der Anrufer sagte, Jim komme am Montag nach Hause.
Er kam nie nach Hause.
Ein Hai im Schwimmbad
Am Mittwoch, 17. April 1935, legten ein Fischer und sein Sohn etwa 2 km vor dem Strand von Coogee im Osten Sydneys Köderleinen im Meer aus.
Der Fischer besaß das Coogee Aquarium, ein Gebäude am Meer mit einem öffentlichen Schwimmbecken und Becken für Meerestiere.
Am nächsten Morgen holten sie die Leinen ein. An einer hing ein kleiner Hai. Ein viel größerer Tigerhai hatte ihn verschluckt und sich in der Leine verfangen.
Laut den Quellen war der Tigerhai zwischen 3,5 und 4,4 Meter lang. Mehrere geben sein Gewicht mit fast 1 Tonne an.
Sydney hatte in jenem Jahr Angst vor Haien. Im Februar und März hatten Haie an Stränden des Bundesstaates 3 junge Männer getötet. Ein lebender Tigerhai zog die Menschen an.
Also tötete ihn der Fischer nicht. Er setzte ihn in das Becken des Aquariums, um ihn zum Feiertag Anzac Day am 25. April zu zeigen, dem großen Gedenktag Australiens.
Eine Woche lang schwamm der Hai langsam. Er fraß kaum. Er wirkte krank.
Vor den Augen des Publikums
Am Donnerstag, 25. April, dem Anzac Day, gegen 16:30 Uhr, begann der Hai im Becken zu toben.
Er erbrach eine Wolke aus braunem, übel riechendem Schaum. Ein Vogel kam heraus, eine Ratte, anderer Abfall.
Dann trieb etwas anderes an die Oberfläche. Ein menschlicher Arm.
Es war ein linker Arm, von der Hand bis über den Ellbogen. Auf dem Unterarm war eine Tätowierung: 2 Boxer, die sich mit erhobenen Fäusten gegenüberstehen. Um das Handgelenk war ein billiges Seil von etwa 2 cm Dicke geknotet.
So begann, was Sydney bald den Haiarm-Fall nannte.
Einfach gesagt: Ein Hai in einem Aquarium in Sydney würgte den Arm eines vermissten Mannes hervor. Ärzte bewiesen schnell, dass der Arm mit einer Klinge vom Körper abgetrennt worden war. Die Frage war, und ist bis heute, wer ihn getötet hat und wo der Rest des Körpers geblieben ist.
Der Hai war es nicht
Die Polizei nahm den Arm mit. Zuerst vermutete man, der Hai habe einen Schwimmer angegriffen. Manche hielten es für einen Streich von Medizinstudenten.
Am nächsten Tag untersuchte der staatliche Amtsarzt den Arm, zusammen mit einem Arzt, der der führende Experte des Landes für Haiangriffe war.
Ihr Befund änderte alles.
Der Arm war nicht abgebissen worden. Er war an der Schulter mit einem scharfen Werkzeug wie einem Messer abgetrennt worden, und zwar von jemandem, der kein Chirurg war. Am Knochen waren Spuren einer Klinge.
Die Ärzte schätzten, dass der Arm 8 bis 18 Tage im Hai gewesen war. Er war erstaunlich gut erhalten. Eine Erklärung lautet: Zuerst verschluckte der kleine Hai den Arm, dann verschluckte der Tigerhai den kleinen Hai.
Einige Tage später töteten die Besitzer des Aquariums den Tigerhai und öffneten ihn. In seinem Magen fanden sie nur Fischgräten.
Es gab keinen weiteren Teil eines menschlichen Körpers. Und der Hai selbst, der einzige mögliche Zeuge, war nun weg. Die Polizei klagte später, dass seine Tötung ihre Arbeit erschwert habe.
Der Bruder, der die Zeitung las
Eine Wochenzeitung in Sydney druckte eine Beschreibung der Tätowierung.
Jim Smiths Bruder las sie. Er ging zur Polizei und sagte, der Arm könne seinem Bruder gehören, der seit Wochen verschwunden sei.
Am 29. April erkannten der Bruder und Jim Smiths Frau die Tätowierung wieder.
Für ein Gericht reichte das nicht. Die Polizei brauchte Beweise.
Die Haut der Finger war beschädigt, doch die Experten der Polizei konnten Abdrücke vom Daumen und einem weiteren Finger nehmen. Jim Smiths Fingerabdrücke lagen seit 1932 bei der Polizei, nach einer Razzia in einer Spielhölle.
Die Abdrücke stimmten überein.
Der Arm gehörte Jim Smith. Und weil die Ärzte den Hai ausgeschlossen hatten, suchte die Polizei nun einen Mörder.
Das Häuschen und das Taxi
Die Ermittler begannen dort, wo die Spur abbrach: im Cecil Hotel in Cronulla und bei dem Freund, mit dem Jim Smith getrunken hatte.
Der Fälscher hatte in Cronulla ein kleines Häuschen gemietet, direkt am Ufer einer ruhigen Bucht. Nach Darstellung der Polizei kehrten die beiden Männer nach dem Hotel in dieses Häuschen zurück.
Die Ermittler durchsuchten es. Sie fanden weder Blut noch eine Waffe.
Doch Zeugen sagten, 2 Dinge fehlten: eine Matratze und eine Blechtruhe, groß genug für einen Körper. Nach anderen Darstellungen kaufte der Fälscher wenige Tage nach Jims Verschwinden eine neue Truhe und eine neue Matratze. Die Quellen schildern dieses Detail unterschiedlich.
Dann meldete sich ein Taxifahrer.
Er erzählte, er habe am Tag, nachdem Jim zuletzt gesehen worden war, den Fälscher in Cronulla abgeholt und quer durch Sydney zu einem Haus am Nordufer des Hafens gefahren.
Der Fahrer erinnerte sich gut an den Fahrgast. Der Mann wirkte verwahrlost. Er hielt die ganze Fahrt eine Hand in der Tasche. Er schien Angst zu haben, verfolgt zu werden.
Das Haus gehörte Reginald Holmes.
Der Bootsbauer
Reginald Holmes war ein angesehener Geschäftsmann. Er führte die Bootswerft der Familie im Hafen von Sydney. Er war wohlhabend.
Er hatte aber auch ein anderes Leben. Die Polizei glaubte, dass er mit seinen schnellen Motorbooten Schmuggelware einsammelte, die vor der Hafeneinfahrt von Schiffen über Bord geworfen wurde. Er war in Betrug und Versicherungsschwindel verwickelt.
Jim Smith hatte für ihn gearbeitet.
Im April 1934, ein Jahr bevor Smith verschwand, sank vor der Küste nördlich von Sydney eine Jacht namens Pathfinder. Sie gehörte Holmes. Sie war für etwa £8.500 versichert, rund das 3-Fache ihres Werts.
Die Versicherung wurde misstrauisch und zahlte nicht. Holmes verlor sein Geld. Nach Angaben der Polizei war Jim Smith an der Versenkung beteiligt gewesen, und als die Sache schiefging, presste er Holmes Geld ab.
Nun hatte die Polizei eine Verbindung. Einen Mann, der vielleicht einen Grund hatte, Jim zum Schweigen zu bringen. Einen Freund, der ihn als Letzter lebend gesehen hatte. Und eine Taxifahrt zwischen den beiden.
Als die Ermittler fragten, sagte Holmes, er kenne den Fälscher überhaupt nicht.
Die Festnahme
Am 16. Mai 1935 nahm die Polizei den Fälscher in Sydney fest. Er versuchte, durch ein Badezimmerfenster zu entkommen.
Für einen Mord hatten die Ermittler noch nicht genug. Zunächst hielten sie ihn wegen alter Vorwürfe fest: gefälschte Schecks über Tausende Pfund in 2 australischen Bundesstaaten.
Er wurde etwa 6 Stunden lang verhört. Seine Aussagen widersprachen sich. Er sagte, er sei an jenem Tag nicht in Cronulla gewesen. Dann sagte er, er habe Jim zuletzt 2 Tage später gesehen.
Am Ende gab er nach Darstellungen der Ermittlungen eine neue Version ab, und darin zeigte er auf Reginald Holmes.
Die Polizei klagte ihn wegen Mordes an Jim Smith an.
Die Jagd im Hafen
3 oder 4 Tage später, die Quellen nennen den 19. und den 20. Mai, tat Reginald Holmes etwas, womit niemand gerechnet hatte.
Er fuhr allein mit einem seiner Rennboote in den Hafen von Sydney hinaus, mit einer Flasche Schnaps.
Nahe einer kleinen Insel im Hafen setzte er sich eine Pistole an den Kopf und drückte ab.
Die Kugel durchschlug den Schädel nicht. Er fiel blutend ins Wasser, kletterte zurück ins Boot und startete den Motor.
Die Wasserpolizei nahm die Verfolgung auf. Etwa 4 Stunden lang jagte sie ihn durch den Hafen, während Menschen vom Ufer aus zusahen. Schließlich erreichte ihn sein eigener Bruder, nahm ihm die Bootsschlüssel ab, und Holmes gab auf.
Er kam ins Krankenhaus, und die Kugel wurde aus seiner Stirn entfernt.
Was Holmes der Polizei erzählte
Zuerst sagte Holmes, Unbekannte hätten versucht, ihn zu töten. Die Polizei glaubte, er habe sich das Leben nehmen wollen.
Dann begann er zu reden.
Er erzählte den Ermittlern, der Fälscher habe Jim Smith im Häuschen in Cronulla getötet. Er sagte, der Fälscher habe die Leiche zerstückelt und in einer Truhe ins Meer geworfen.
Er sagte, der Fälscher sei mit dem Arm zu ihm nach Hause gekommen und habe ihn damit bedroht, um Geld zu verlangen. Er, Holmes, habe den Arm danach an einem Strand im Osten Sydneys in die Brandung geworfen.
Holmes gab nun zu, dass er den Fälscher doch kannte. Die Polizei warnte ihn, er könne als Mittäter angeklagt werden.
Er erklärte sich bereit, der Hauptzeuge der Anklage zu sein.
Die Leichenschau des Coroners zum Tod von Jim Smith sollte am 12. Juni 1935 beginnen. Dort sollte Holmes aussagen.
Die Nacht vor der Anhörung
Am 11. Juni 1935 hob Holmes £500 in bar bei der Bank ab. Am Abend verließ er sein Haus.
Gegen 1:10 Uhr nachts, schon am 12. Juni, fand eine Polizeistreife seinen Wagen am Kai, direkt neben dem Südende der Sydney Harbour Bridge.
Reginald Holmes hing über dem Lenkrad. Man hatte 3 Mal aus kurzer Entfernung auf ihn geschossen, mit einer kleinen Pistole vom Kaliber 32. Nach einigen Quellen lagen die Wunden in der Brust, nach anderen im Kopf. Er war tot.
Der Tatort war so hergerichtet, dass es nach Selbstmord aussah. Die Polizei glaubte das nicht. 3 Schüsse, sagten die Beamten, seien kein Selbstmord. Es wurde wegen Mordes ermittelt.
Wenige Stunden später, am selben Morgen, begann die Anhörung zum Tod von Jim Smith wie geplant. Ihr Hauptzeuge lag im Leichenschauhaus.
Holmes wurde am nächsten Tag eingeäschert.
Ein Arm ist keine Leiche
Die Anhörung ging ohne ihn weiter. Zeugen sagten unter Polizeischutz aus.
Dann brachte der Anwalt des Fälschers ein juristisches Argument vor, das im australischen Recht berühmt wurde.
Das Gesetz, sagte er, verlange, dass der Coroner die Leiche des Verstorbenen sieht. Der Coroner habe keine Leiche gesehen. Er habe einen Arm gesehen. Ein Arm, so der Anwalt, sei keine Leiche. Und ein Mensch könne ohne Arm leben. Also könne niemand sicher sein, dass Jim Smith überhaupt tot sei.
Der Anwalt wandte sich an den Obersten Gerichtshof des Bundesstaates. Am 24. Juni 1935 gab ihm ein Richter dieses Gerichts recht. Ein einzelnes Glied könne man nicht Leiche nennen, entschied er, und untersagte dem Coroner, weiterzumachen.
Die Anhörung wurde eingestellt.
Die Anklage gab nicht auf. In einer gesonderten Verhandlung vor einem Friedensrichter, die am 16. Juli 1935 endete, wurde der Fälscher trotzdem wegen Mordes vor Gericht gestellt.
Der Prozess
Der Prozess begann im September 1935 vor dem Obersten Gerichtshof.
Ohne Reginald Holmes blieb sehr wenig übrig. Die Anklage hatte den Taxifahrer, die fehlende Matratze und die Truhe und die wechselnden Aussagen des Angeklagten. Sie hatte keine Leiche, keine Waffe, kein Blut und keinen Zeugen, der einen Mord gesehen hatte.
Die Verteidigung wies außerdem darauf hin, dass der Angeklagte ein kleiner Mann ohne jede Vorgeschichte von Gewalt war.
Am 10. September, nach weniger als 2 Tagen, entschied der Vorsitzende Richter des Bundesstaates, die Beweise reichten für eine Verurteilung nicht aus. Er wies die Geschworenen an, den Angeklagten freizusprechen. Sie taten es.
Der Freigesprochene verließ das Gericht durch die Hintertür. Etwa 50 Meter weiter nahmen ihn Ermittler erneut fest, wegen der alten Fälschungsvorwürfe.
Der Prozess um Holmes' Tod
Auch den zweiten Mord ließ die Polizei nicht ruhen.
2 Männer wurden angeklagt, Reginald Holmes getötet zu haben. Einer von ihnen war ein Geschäftspartner von Holmes, ein Mann, den Holmes selbst der Polizei genannt hatte, als er Bau- und Versicherungsbetrug gestand.
Dieser Mann stand 2 Mal vor Gericht. Die ersten Geschworenen konnten sich nicht einigen. Im zweiten Prozess, im Dezember 1935, wurde er freigesprochen.
Für den Mord an Reginald Holmes wurde nie jemand verurteilt.
Wo der Fall heute steht
**Ab hier sind die Akten leer. Kein Gericht hat je entschieden, wer Jim Smith getötet hat und wer Reginald Holmes getötet hat.**
Das wurde nie gefunden.
Der Rest von Jim Smiths Körper wurde nie gefunden. Suchaktionen von Marine und Luftwaffe in den Gewässern um die Stadt blieben ohne Ergebnis. Die Truhe wurde nie gefunden.
Wo er starb, wurde nie bewiesen. Das Häuschen zeigte keine Spur eines Verbrechens.
Der Tigerhai, der das einzige Beweisstück enthielt, wurde von seinen Besitzern innerhalb weniger Tage getötet und aufgeschnitten.
Der Mann, um den sich alles drehte, der Zeuge, der zu wissen behauptete, was geschehen war, wurde wenige Stunden vor seiner Aussage vor Gericht erschossen.
Und keine Waffe aus dem Mord an Holmes wurde je mit jemandem in Verbindung gebracht.
Der freigesprochene Fälscher lebte noch 30 Jahre. Einen großen Teil dieser Zeit verbrachte er wegen Betrugs abwechselnd im und außerhalb des Gefängnisses. Er starb im April 1965 im Alter von 76 Jahren in einem Krankenhaus in Sydney. Bis zuletzt sagte er, er habe Jim Smith nicht getötet.
Die Theorien
Das sind die Erklärungen, die in den Akten stehen. Keine wurde je vor Gericht bewiesen.
**Theorie 1: Der Fälscher tötete Smith, wie Holmes sagte.** Das war die Version der Polizei. Sie stützt sich auf Holmes' eigene Aussage, die Taxifahrt und die verschwundene Truhe. Das Problem: Holmes war selbst tief verstrickt, änderte seine Geschichte mehr als einmal und starb, bevor jemand seine Worte vor Gericht prüfen konnte.
**Theorie 2: Holmes gab den Mord in Auftrag und danach auch seinen eigenen Tod.** Die damalige Polizei vermutete, Holmes habe angesichts von Schande und Gefängnis jemanden bezahlt, ihn zu erschießen, weil eine Lebensversicherung bei Selbstmord nicht zahlt. Ein Rechtshistoriker stützte diese Idee in einem 1995 erschienenen Buch über den Fall. Das Problem: Sie erklärt die 3 Schüsse, doch es gibt keinen direkten Beweis für eine solche Abmachung.
**Theorie 3: Der Fälscher kam zurück und fand Smith schon tot.** Derselbe Historiker schlug vor, der Fälscher sei vielleicht angeln gegangen, zurückgekommen, habe Smith von anderen getötet im Häuschen gefunden und dann aus Angst geschwiegen. Die Frau des Fälschers sprach von einer Gruppe Männer, die im Häuschen tranken und Karten spielten. Das Problem: Niemand sonst bestätigte ihre Darstellung.
**Theorie 4: Rache der Unterwelt.** Jim Smith hatte einen Bankräuber verraten, der seinetwegen auf frischer Tat gefasst wurde. Derselbe Historiker nannte diesen Verbrecher als möglichen Verdächtigen im Tod von Holmes und als Figur hinter der ganzen Affäre. Das Problem: Die 2 Todesfälle wurden nie offiziell mit ihm verbunden, und die Polizei klagte ihn nie an.
2020 nahmen 2 australische Autoren den Fall in dem Buch "Shark Arm: A Shark, A Tattooed Arm and Two Unsolved Murders" wieder auf. Er ist bis heute ungelöst.
Alle Beteiligten sind seit Jahrzehnten tot. Das Einzige, was je aus dem Meer kam, war ein Arm, mit 2 tätowierten Boxern und einem Seil um das Handgelenk.