Die zuckenden Madchen von Le Roy
Im Oktober 2011 legte sich eine siebzehnjährige Cheerleaderin namens Katie Krautwurst in Le Roy, einer kleinen Farmstadt im Westen des Staates New York, zu einem Nachmittagsschlaf hin. Als sie aufwachte, schob sich ihr Kinn von selbst nach vorn, ihr Gesicht zog sich zu Ausdrücken zusammen, die sie nicht wählte, und ihre Arme flogen in scharfen unwillkürlichen Zuckungen auseinander. Sie war eine Bestnotenschülerin ohne jede Vorgeschichte in dieser Richtung.
Innerhalb von Tagen erwachte ihre beste Freundin und Cheerleader-Kollegin Thera Sanchez aus einem eigenen Schlaf stotternd, mit seitlich wegschnellendem Kopf und schlagenden Armen. Dann geschah es einem weiteren Mädchen an der Schule. Dann noch einem.
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