Dokumentiert

Der Teheran-Vorfall: die Nacht, in der Kampfjets ein Licht jagten und ihre Waffen versagten

2026-06-10 · Unidentifizierte Objekte (UAP) · 7 Min. Lesezeit

Kurz nach Mitternacht des 19. September 1976 begannen die Telefone im Kontrollturm des Teheraner Flughafens Mehrabad ohne Unterlass zu klingeln. Die Anrufe kamen aus den nördlichen Vierteln der iranischen Hauptstadt, wo Bewohner auf Dächern und Balkonen ein grelles Licht meldeten, das über der Stadt stand. Sie beschrieben es als in wechselnden Farben blitzend und als eine Position haltend, die kein landendes Flugzeug halten könnte. Der diensthabende Lotse prüfte seine Schirme. In diesem Sektor gab es keinen planmäßigen Verkehr, und nichts auf seiner Anzeige erklärte, was die Anrufer schilderten.

Die Meldung stieg die Befehlskette hinauf, bis sie General Yousefi erreichte, den stellvertretenden Operationsbefehlshaber. Seine erste Reaktion war, die Leute schauten auf einen Stern und sollten wieder ins Bett gehen. Das Turmpersonal beharrte auf dem Gegenteil, und Yousefi trat hinaus, um selbst nachzusehen. Was er über den Bergen nördlich der Stadt sah, war nach seiner Schilderung weit größer und heller als jeder Stern. Gegen 01:30 Uhr befahl er den Start eines Jägers.

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