Dokumentiert

Die Yuba County Five: Fünf Männer fuhren in die Berge und kehrten nie zurück

2026-07-04 · Ungeklärte Todesfälle · 7 Min. Lesezeit

Am Abend des Freitags, 24. Februar 1978, fuhren fünf Freunde aus der Gegend von Yuba City im Norden Kaliforniens nach Osten in die Universitätsstadt Chico, um ein Basketballspiel zu sehen. Der Wagen war ein alter Mercury Montego, der Jack Madruga gehörte, dreißig Jahre alt. Bei ihm waren Ted Weiher, zweiunddreißig, Bill Sterling, neunundzwanzig, Gary Mathias, fünfundzwanzig, und Jack Huett, vierundzwanzig. Vier der fünf Männer lebten mit einer geistigen Behinderung. Bei Mathias, dem fünften, war Jahre zuvor Schizophrenie diagnostiziert worden, doch seit 1975 war er in Behandlung und nahm Medikamente, und wer ihn kannte, beschrieb ihn als stabil.

Die fünf hatten sich über ein Programm für Menschen mit Behinderung in Yuba City kennengelernt, und Basketball war der Faden, der durch ihre Freundschaft lief. Sie gehörten einer Mannschaft namens Gateway Gators an, und ihr eigenes Spiel war für den nächsten Morgen angesetzt: ein Turnier der Special Olympics, über das sie seit Wochen sprachen. Ein Sieg hätte sie für ein Landesfinale qualifiziert. Sie wollten früh zu Hause sein.

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